Februar, 2007



Wo die Liebe hinfaellt


h1 28. Februar 2007 23:10 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Wo die Liebe hinfällt
Einst hatte sich ‘ne Maus verliebt
in einen Elefanten,
drum war sie auch nicht recht beliebt
bei Freunden und Verwandten.
Sie wär’ zu klein und er zu groß,
das müsste doch sehr stören
und überhaupt, es würde sich,
so etwas nicht gehören.
Das Mäuschen tat ihr Rüsseltier
jedoch ganz fest umschlingen
und ließ sich von den anderen
nicht auseinanderbringen.
Die Eheringe waren selbst -
verständlich unterschiedlich.
Der Eine, der war tellergroß,
der Andr’e klein und niedlich.
Der Elefant spendierte ihr,
tagtäglich seinen Schatten.
Sie kraulte ihn und freute sich,
dass sie einander hatten.
Tja – wo die Liebe hinfällt soll
man sie auch liegen lassen.
Wen’s stört, der möge sich erst an
die eig’ne Nase fassen.

Autor: unbekannt

Lichtermeer der Liebe


h1 25. Februar 2007 23:04 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

deine Hände liebkosen eine
nie gekannte Zärtlichkeit
dein Kuss trifft mitten
ins Herz

fordernde Lippen erforschen
heiße Haut
leidenschaftliche Glut
erfasst unsere Seelen

dein Flüstern küsst meinen
rasenden Herzschlag
deine Augen entzünden
ein Lichtermeer der Liebe

Autor: unbekannt

Ich liebe dich


h1 13. Februar 2007 23:00 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Einsam und verlassen sitze ich hier,
meine Gedanken sind wie immer bei Dir.
Ich muss immerzu an Dich denken,
würde Dir gerne meine Liebe schenken.
Kann mich gegen meine Gefühle einfach nicht wehren,
wie soll ich Dir nur meine Liebe erklären.
Du bist der bezaubernste Mensch auf der Welt,
nicht bezahlbar mit vielem Geld.
Bei Dir fühl ich Liebe, Wärme und Geborgenheit
und vergesse schnell meine Einsamkeit.
Ich sehe Dich wie einen leuchtenden Stern,
deshalb hab ich Dich auch so unglaublich gern.
Du bringst immer Licht in meine dunkles Leben,
ich wünsche mir dieses Licht könnt´s immer für mich geben.
Allein Deine Anwesenheit tut mir so gut, dadurch bekomme ich immer neuen Mut.
Sowas ist mir im Leben noch nie passiert,
bin durch meine Gefühle völlig verwirrt.
Hab noch nie so einen tollen Menschen getroffen,
ich will nur noch auf Deine Zuneigung hoffen.
Hab zum ersten Mal richtige Schmetterlinge im Bauch, ich weiss nur noch eins,
das ich Dich brauch.
Ich würde mir Dir gern durchs Leben gehen und viele wunderbare Dinge mit Dir
sehen.
Ich hoffe irgendwann find ich zu Dir!

Sommerduefte


h1 11. Februar 2007 22:50 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Das Mädchen ging allein am Strand,
ein Hemdchen trug sie nur am Leibe
und eine Blume in der Hand
– nur so zum Zeitvertreibe.

So traf ich denn das schöne Kind…
Verlegen senkte sie die Blicke.
Da hob ein leichter Sommerwind
ihr Hemd zu meinem Glücke.

„Was ist es, dass dich an mir reizt?”,
So fragte kess die süße Kleine.
„Die Blume, die sich üppig spreizt?”
„Oh, nein! Die Knospe… deine!”

Drauf sah sie mich ganz schelmisch an
und spielte sinnlich mit der Blüte:
„Bin ich ein Weib…? Bist du ein Mann…?”
Und lachte, meine Güte!

Und plötzlich traf mich aus der Luft
– gleichwie in einem schweren Wische –
der Blume reifer Sommerduft
und süße Mädchenfrische!

Dann fiel die Blume in den Sand…
Das Mädchen sank gewillt daneben.
Ich hielt ihr Hemdchen in der Hand
– und sah die Knospe beben!

Autor: unbekannt

Ein Wintertraum


h1 10. Februar 2007 22:40 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Der Marktplatz meiner kleinen Stadt
schläft friedlich still
die Nacht umhüllt die kleinen Häuser,
die so früh noch ohne Leben sind

eine Krähe sitzt auf einem schmalen
Schornstein, der mühevoll
weißen Rauch
in die Dämmerung küsst

der Wind weckt sanft die Wolken auf,
die verschlafen am Himmel blinzeln
verzaubert vom Flüstern der Sterne,
streicheln sie zart die Sonne
die nun behutsam ihr schönstes Rot malt

der beginnende Tag umarmt
die Menschen,
die sich nun gemütlich von den
Träumen der Nacht verabschieden

warmes Licht lächelt aus kleinen,weißen
Sprossenfenstern und streift
die große , mächtige Tanne,
die sich auf unserem Marktplatz
so richtig wohl fühlt

rote,dicke Kugeln funkeln
mit leuchtenden
Lichterketten um die Wette,
tauchen den Wintertag in ein
traumhaftes Gold

Berührt von diesem Wintertraum
spür ich deine Nähe
deine Wärme raubt mir fast die Sinne
komm zu mir und halte mich
küss mir Sterne ins Herz

Autor: unbekannt

Du und ich!


h1 8. Februar 2007 22:40 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Du und ich, und hier und dort,
ich bin hier, Du lang schon fort,
fehlst mir heute noch so sehr,
manchmal ist das Herz mir schwer.

Du und ich war\’n eine Einheit,
teilten unsere Träume, unsere Freiheit.
Wussten, was der andere denkt,
wie er so sein Leben lenkt.

Du und ich, ein Band, das unzertrennlich,
wahre Liebe ist nicht endlich.
Ein Gefühl, das kann nur sterben,
wenn wir es so wollen dann.
Denn ansonsten, glaub ich sicher,
fängt es immer wieder an.

Neue Sterne, neue Tage,
und dazwischen stets Dein Bild.
Und auch noch so mancher Traum,
den das Leben mir erfüllt.

Du und ich und hier und dort.
Niemals mehr - und niemals fort.
Bleib in meinem Herzen Du,
ich bleib hier,
ich höre zu. Was die Erinnerung mir sagt,
was sie flüstert, was sie fragt.

Leb mein Leben in Deinem Sinn,
das wäre für Dich der schönste Gewinn.
Und………..so ist es eben:
Ich bleib Dein fürs Leben!

Die Zeit ist reif


h1 7. Februar 2007 22:40 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Jeder Augenblick mit dir ist kostbar,
und jede Aufgabe für mich ist machbar,
ich würde für dich alles tun,
um die Zeit stehen zu lassen.

Die Zeit ist reif, dass wir andere Wege gehen,
ich weiß nicht wann wir uns wiedersehen.
Ich kann nicht an die kommende Minute denken,
oh, ich würde für dich gerne die Zeit lenken.

Die Zeit ist reif, dass wir uns trennen,
denn unsere Geschichte nimmt ihren Lauf.
Unsere Blühten der Verbundenheit müssen
wir in unseren Herzen behalten,
auch wenn der Trennungsschmerz unsere
Brücke der Liebe trennt
und mein Herz vor Einsamkeit brennt.
Lauf schon los, denn die Zeit ist reif.

Ich denke an die schöne Zeit mit dir,
die Liebeszeit war für mich zu kurz mit dir,
aber vertraue mir, dass ich für immer an dich
denken werde.
Ich bin einsam, aber ich habe Geduld,
denn meine Liebe zu dir hält meine Gedanken warm.
Für unsere Trennung ist Schicksals Schuld.

Die Zeit ist reif und jede Minute ohne dich kommt mir wie
eine Ewigkeit vor, doch ich überlebe, denn meine Liebe
zu dir sorgt für Gerechtigkeit.
Die Zeit vergeht und meine Liebe zu dir ist noch nicht verweht.
Sie ist stärker als je zu vor,
es öffnet sich ein neues Tor.
Die Zeit wird irgendwann enden.
Ob wir uns noch wiedersehen werden?

Jede Träne die ich für dich vergieße, wärmt meine Liebe zu dir.
Meine Tränentropfen fallen unter wie Regen auf heißen Boden,
denn sie kühlen die Hitze in mir, die mich zu ersticken droht und
ich warte sehnsüchtig auf jede kommende Minute und auf Morgen.

Die Zeit ist reif, dass du gekommen bist
Und meine Hoffnung auf ein Wiedersehen mit dir
wahr geworden ist.
Wir sind alt und gebrechlich geworden und sehen uns zum zweiten
und letzten Mal in die Augen und vergießen die Tränen der Verbundenheit,
denn jetzt hat unsere Liebe Freiheit.
Wir wissen, dass wir nicht lange zu leben haben, denn einer von uns kann in
jedem Moment sterben, doch unsere Liebe liegt nicht in Scherben.

Aber keine Angst, denn die Zeit ist reif
und die Tränen der Sehnsucht haben meine Liebe
zu dir gestärkt, sodass ich ohne dich überleben werde,
auch wenn die Schmerzen kommen werden.

Die Zeit ist reif, dass ich die Schmerzen mit meinen
Tränen lösche und die schöne kurze Zeit, die uns
übrig bleibt, erleben möchte.
Ich lernte, dass sogar der Tod unsere Liebeswärme nicht
trennen konnte, es waren meine Tränen, die das verhindern
Konnten.

Ich weiß, dass die Brücke der Liebe zwischen uns wieder getrennt
werden wird, doch unsere Trennung, hat unsere getrennte Liebe
erwärmt und die Angst vor dem Tod verdrängt.
Lass uns die Zeit genießen, die uns vor der erneuten Trennung
übrig beleibt und denken nicht an die Einsamkeit.

Autor: unbekannt

Offenbarung


h1 6. Februar 2007 22:36 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Das verliebt sein … welch schöne aber auch grausame Macht,
egal was er tut, egal was er grade macht,
die Gedanken begleitetend … immer bei ihr,
dabei zu wissen es gibt niemals ein wir,
welch eine Pein, welch ein Schmerz
es zereist ihn, es blutet das Herz.

Möchte abstellen dies gemischte Gefühl
es ist warm, herrlich … grausam und kühl,
sehnt sich nach innere ruh
schließt dafür die Augen zu
anstatt das Nichts ist sie dann was er sieht.
Fragt sich: Warum nur dies ihm geschieht

Möchte das Gefühl töten, es soll nicht sein
ist kurz vorm hassen, kurz vorm schreien,
doch diese böse Kraft besitzt er nicht
die Tränen der Wut kullern übers Gesicht.
So nah und doch so unerreichbar fern,
dabei hat er sie einfach mehr als nur gern.

Fragt sich nun, soll er sich ihr einfach offenbaren?
Er möchte es eigentlich, ist sich aber nicht im klaren,
er hat angst davor, dass er damit alles zerstört,
ob er wohl auf seine innere Stimme hört?
Nein - er behält es für sich und sagt es Ihr nicht,
auch wenn dadurch fast sein kleines Herz zerbricht.

Denn die Freundschaft zur ihr ist ihm viel mehr wert,
statt das er sie anschmachtet, liebt und begehrt.
Die Hoffnung, ein Halm wo er sich dran klammern kann,
sagt ihm es braucht Zeit vielleicht kommt es dann irgendwann,
So hüllt er sich ins Schweigen und weiß dies ist völlig verkehrt.
Er tut es ihr nicht zeigen obwohl diese Chance nie wiederkehrt.
Autor: unbekannt

Abschied


h1 5. Februar 2007 22:28 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Er wünschte er fühlte keine Schmerzen,
er wünschte sie säße nicht in meinem Herzen,
er wünschte er könnte vergessen,
er wünsch er hätte nie diese Liebe besessen.

Nun da sie ist fort, es tut ihm so weh,
den Weg zurück er niemals mehr geh,
sie ist fort und mit ihr sein lachen,
doch auch morgen wird er wieder erwachen.

Er wird den Morgen trotzdem begrüßen,
wird den Tag mit seinem Lächeln versüßen.
Noch lange wird er an sie denken,
und doch noch seine Schritte nach vorne lenken.

Wird jeden Tag hoffen und bangen,
will die Freude in sich wieder erlangen,
will wieder aus vollem Halse lachen,
will wieder schöne Dinge machen.

Egal wie der Schmerz auch bohrt,
langsam begreift er, sie ist fort,
nun hat sein Herz wieder Raum,
Platz für einen neuen Traum.

Autor: unbekannt

Fantastische Liebe


h1 4. Februar 2007 22:28 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Du weißt, ich könnt’ dir niemals untreu sein,
was gäbe es dann schon noch zu verzeihn,
denn wenn du heut in meinen Armen liegst,
viel Kummer, Trauer, Schmerzen mir besiegst.

Denn du bist für mich die eine,
die allein für mich geschaffen ist,
so wie du war vorher keine,
du weißt nicht, was du für mich bist.

Denn mit dir, da spür ich wieder Leben
und ich habe dir noch viel zu geben,
damit ich deiner Liebe würdig bin,
betöre ich dein Herz und deinen Sinn.

Denn du bist für mich die eine,
die meine Sehnsucht nun erfüllt,
dass mein Herz nun nie mehr weine,
so lang es deine Liebe fühlt.

Doch lebst du nur in meiner Fantasie
und zur Wirklichkeit wirst du wohl nie,
könnte ich dich wirklich einmal finden,
würde jede Sehnsucht gleich verschwinden.

Autor: unbekannt