romantische Gedichte



Melodie des Herzens


h1 24. März 2007 20:09 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

deine Melodie klingt
in mir
Du……
Teil meiner
Seele

leise singe ich mir
unsere Lieder ins Herz
zart,ganz zart
erfüllt sich mein
Innerstes mit Wehmut

ich ertrinke in
Erinnerungen,
die so wunderschön,
so zauberhaft

federleicht
auf weichen Wolken
gebettet
trägt der Wind
die Melodie meines
Herzens
zu dir

sie wird dein trauriges
Herz sanft streicheln
und dich erinnern

an dieses unfaßbare
Glück
das unsere Seelen
nur für kurze Zeit
spüren durften

nur für kurze Zeit…

Autor: nicht bekannt

Du bist die Liebe meines Lebens


h1 24. März 2007 20:05 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Du bist die Liebe meines Lebens, meine Zuversicht, mein Sein.
Du zeigst mir neue Wege und verschließt andere.
Du allein bestimmst wie es mit mir weiter geht.
Nur du lernst mich so kennen wie ich bin und sein möchte.
Du machst mich traurig und wieder glücklich.
Du schenkst mir Vertrauen, wenn andere es schon lange nicht mehr haben.
Nur du kannst mich hoffen lassen auch wenn alles hoffnungslos erscheint.
Und lässt mich wieder aus halbvollen Gläsern trinken.
Du allein glaubst wirklich an mich.
Und nur du kannst mich am Leben erhalten, wenn die Sehnsucht des für immer
Vergessen wollens so nah.
Ich liebe mich, mal mehr, mal weniger;)

Autor: unbekannt

Frei


h1 2. Januar 2007 23:19 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Ich blicke zurück auf den Weg,
der hinter mir liegt.
Sehe die Scherben, die du hinterlassen hast.

Doch es tut nicht mehr weh.
Es sticht nicht mehr in mein Herz.
Ich bin endlich frei.

Dachte, ohne dich würde ich es nie schaffen.
Ohne dich hätte das Leben keinen Sinn.
Doch nun blicke ich zurück, auf den Weg,
der hinter mir liegt.
Wie schlecht du mich behandelst hast.

Doch es tut nicht mehr weh.
Sticht nicht mehr in mein Herz.
Ich bin endlich frei.

Habe geglaubt, deine Liebe wäre für immer.
Doch sie war nur auf Zeit.
Heute weiß ich es besser – ohne dich geht es auch.

Denn du tust mir nicht mehr weh.
Stichst mir nicht mehr in mein Herz.
Endlich bin ich frei.

Eine Träne - Liebesgedicht


h1 1. Januar 2007 21:43 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Eine Träne läuft meine Wange herab,
sie glänzt und funkelt im Licht.
Sie läuft ganz langsam an meiner Nase vorbei
und streift dann ganz sanft meine Lippen.
Sie versucht zu mir zu flüstern,
doch es ist zu leise, ich versteh es nicht.
Ich streng mich an und höre zu,
lausche was ihre liebliche Stimme sagt.
Und dann kann ich sie hören, so süß,
sie redet zu mir, so wie du zu mir.
Jetzt denke ich nur noch an dich,
wie du redest, sprichst und dich verhältst.
Wie zärtlich und liebevoll mich
deine Blicke tief ins Herz treffen.
Wie jedes Wort von dir
ganz zärtlich mein Ohr berührt.
Ich spüre wie du sagst “Ich liebe dich”.

Autor: unbekannt

You and me - Ich liebe dich Gedicht 8


h1 10. April 2006 01:22 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Your voice is like a melody
When i hear it, i feel free
“Good Luck” the flowers send to me
and they sing the melody

The days without you are so sad
So I’m staying in my bed
I cant’ get you out of my head
- oh honey, I’m so sad

The leaves are falling to the ground
I hear a melancholy sound
I walk the whole time round and round
- so many footsteps on the ground

My love for you - so deep an true
Oh darling, darling, I love you
And i hope, you love me too
`cause my love is really true

(c) Vanessa W.

Liebesgedicht - Willst du dein Herz mir schenken


h1 17. März 2006 15:14 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Willst du dein Herz mir schenken,
So fang es heimlich an,
Daß unser beider Denken
Niemand erraten kann.
Die Liebe muß bei beiden
Allzeit verschwiegen sein,
Drum schließ die größten Freuden
In deinem Herze ein.

Behutsam sei und schweige
Und traue keiner Wand,
Lieb innerlich und zeige
Dich außen unbekannt.
Kein Argwohn’ mußt du geben,
Verstellung nötig ist,
Genug, daß du, mein Leben,
Der Treu versichert bist.

Begehre keine Blicke
Von meiner Liebe nicht.
Der Neid hat viele Tücke
Auf unsern Bund gericht’.
Du mußt die Brust verschließen,
Halt deine Neigung ein,
Die Lust, die wir genießen,
Muß ein Geheimnis sein.

Zu frei sein, sich ergehen
Hat oft Gefahr gebracht.
Man muß sich wohlverstehen,
Weil ein falsch Auge wacht,
Du mußt den Spruch bedenken,
Den ich vorher getan:
Willst du dein Herz mir schenken,
So fang es heimlich an.

Liebesgedicht - Der schwere Traum


h1 17. März 2006 15:10 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Der schwere Traum

Ich hab die Nacht geträumet
Wohl einen schweren Traum;
Es wuchs in meinem Garten
Ein Rosmarinenbaum.

Ein Kirchhof war der Garten,
Ein Blumenbeet das Grab,
Und von dem grünen Baume
Fiel Kron und Blüte ab.

Die Blätter tät ich sammeln
In einen goldnen Krug,
Der fiel mir aus den Händen,
Daß er in Stücke schlug.

Draus sah ich Perlen rinnen
Und Tröpflein rosenrot.
Was mag der Traum bedeuten?
Ach Liebster, bist du tot?

du siehst - romantischer Text 20


h1 17. März 2006 13:31 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

du siehst dieselbe sonne wie ich,

du siehst dieselben sterne wie ich,

du siehst den selben mond wie ich,

doch die tränen, die ich wegen

dir weine die siehst DU nicht!

unsere Liebe - romantischer Text 18


h1 17. März 2006 13:29 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

Nicht wie Rosen, nicht wie Nelken

die heute blüh`n und morgen welken,

sondern wie das Immergrün

soll auch unsere Liebe blüh`n

KEINE BLUME ODER EIN TIER - romantischer Text 16


h1 17. März 2006 13:27 - Gedicht eingereicht von liebesgedichte

duftend - zart - schön

KEINE BLUME

wild - reißerisch - instinktiv

ODER EIN TIER

stürmisch - weit - schaukelnd

NICHT DAS MEER

trahlend - heiß - geschmeidig

UND NICHT DIE SONNE

morgens - mittags - abends

LIEBE ICH SO SEHR WIE DICH !!!






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